Die „Muna“ in der Woldeforst

Im Norden von Demmin ist ein Waldgebiet. Dort gibt es den Bereich Woldeforst, in dem während der Nazizeit die Heeres-Hauptmunitionsanstalt Waffen produzierte. Auch mit sowjetische Kriegsgefangene als ZwangsarbeiterInnen.

Das Regionalmuseum Demmin will zur Aufklärung der noch in weiten Teilen unbekannten Geschichte beitragen.
Dazu gibt es beim Friedensfest am 8.5. eine Freiluftausstellung: „Tote sowjetische Kriegsgefangene – ein Massengrab in der Woldeforst“
Diese Geschichte ist auch Teil des historischen Stadtrundgangs am 8. Mai
Vor kurzem gab es dazu einen Artikel im Nordkurier