Und mal wieder Hakenkreuze

Mehrere Hakenkreuze und Parolen wurden gestern im Flur und bei den Toiletten der Demminer Berufsschule entdeckt. (siehe auch Nordkurier von heute). Damit zeigt sich mal wieder, dass das NeoNazi-Problem nicht nur am 8. Mai die Stadt „heimsucht“, wie es viele aus der Stadt gerne hätten, sondern alltäglich vorhanden ist und permanent angegangen werden muß, auch wenn dies Unruhe mit sich bringt.
Und da reicht es nicht schöne Reden zu halten und ansonsten kein Konzept zu haben oder auf die „leeren“ Kassen zu verweisen.
Welche Perspektiven haben denn zum Beispiel junge Menschen in Demmin? Interessant wären auch Gesprächsabende über Stadtentwicklung und anderes, aus denen Konzepte entstehen können.

Für eine lebendige Gesellschaft!