Archiv für April 2014

Pressemitteilung vom Aktionsbündnis

Farbe bekennen gegen Neonazis!
Für ein lebenswertes, weltoffenes Demmin!

Am 8. Mai 2014 will die Neonazi-Szene Mecklenburg-Vorpommerns zum achten Mal in Demmin aufmarschieren. Sie versuchen, die Deutschen von der Kriegsschuld rein zu waschen und Geschichte zu relativieren. Um die Deutschen als Opfer darzustellen, nutzen sie die massenhaften Selbsttötungen zum Kriegsende.
Eine Tragödie für die Einzelnen, ihre Familien, für die Stadt. Für Viele hatte das Gedenkprogramm der DDR keinen Platz. Doch es darf nicht vergessen werden, dass die sich in Demmin abspielende Ereignisse deutlich im Rassenwahn des Nationalsozialismus wurzelten und letztendlich und ausnahmslos alle eine direkte Folge des von den Deutschen begonnenen Krieges waren.
Unter den Toten, denen seit 1995 ein Gedenkstein auf dem Friedhof Demmin gewidmet ist und derer nun als Opfer des Krieges offiziell gedacht wird, sind auch jene, die die entsetzlichen Ereignisse in Demmin forcierten.

Wir rufen alle Demokratinnen und Demokraten auf, in Demmin Farbe zu bekennen und sich dem perfiden Schauspiel der neuen Nazis entgegen zu stellen. Das Aktionsbündnis 8. Mai will in diesem Jahr eine Vielfalt von Veranstaltungen präsentieren, die Lebendigkeit der demokratischen Kultur zeigen und den 8. Mai als Tag der Befreiung vom Faschismus begehen:

Mahnwachen, organisiert von politischen und sozialen Verbänden, von Vereinen sowie von Politikern des Landes, des Kreises und der Stadt, sind zahlreich in der Stadt zwischen 17 und 22 Uhr zu finden und bieten neben Informations- und Gesprächsmöglichkeiten auch Kulturbeiträge. Unter anderem werden Studenten der Theaterakademie Vorpommern mit Texten und musikalischen Aktionen an von Nationalsozialisten verfemte Schriftsteller, Dichter, Musiker und Komponisten erinnern.

Auch in diesem Jahr wird es einen historischen Stadtspaziergang geben. Dieser Mahngang mit Informationen zu Orten der NS-Zeit wird inhaltlich gestaltet vom Demminer Regionalmuseum. Er beginnt um 17.30 Uhr im Anschluss an die Ökumenische Friedensandacht in der Bartholomaei-Kirche.

Es haben sich viele offizielle Teilnehmer angekündigt, unter ihnen der Landesrabbiner von Mecklenburg-Vorpommern, Herr William Wolff. Er wird am jüdischen Friedhof eine kurze Ansprache halten.
Route: Bartholomaei-Kirche/an den Glocken > Marktplatz > Breitscheidstraße > Clara-Zetkin-Straße > Goethestraße > Reiferstraße > Bergstraße > Pfarrer-Wessels-Straße / Barlachplatz

Auf dem Marktplatz organisieren Vereine und Verbände aus Demmin von 15 bis 16.30 Uhr ein sportliches Fest unter dem Motto: „Demmin bewegt sich“

Für detaillierte Informationen:
www.friedensfestdemmin.wordpress.com
www.demminnazifrei.blogsport.de/

30.4.2014

Karte mit Mahnwachen und historischem Mahngang

Für den Überblick gibt es hier eine Karte mit allen angemeldeten Protestveranstaltungen gegen den Naziaufmarsch am 8.5.2014. An der Karte kann sich im Detail noch mal was ändern, der Link bleibt bestehen.
Der Mahngang geht von 17.30 bis 19 Uhr, die Mahnwachen von 17 Uhr bis ca. 22 Uhr, im Hafen bis ca. 24 Uhr.
Zur Naziroute selbst, die ab 19.30 startet, kommen mehr Infos die nächsten Tage.


Mahnwachen Demmin 8.5.14 auf einer größeren Karte anzeigen

8. Mai – Demmin bleibt bunt!

Dieses Plakat wird vom Aktionsbündnis 8. Mai Demmin in 11 Tagen an jeder Mahnwache aufgestellt:

Und die Moblisierung rollt

Busse nach Demmin gibt es bis jetzt aus Berlin, Greifswald, Rostock, Neubrandenburg und seit neustem auch aus Hamburg

Ein Friedensfest gibt es diese Jahr nicht, dafür viele Mahnwchen von 17 Uhr bis 22 Uhr mit:
Amnesty International HRO, Europähisches Integrations Zentrum Rostock e.V., Technisches Hilfswerk OV DM, DGB-Region Ost-MV, IG Metall Stralsund-Neubrandenburg, ATTAC HGW, Landtag vor Ort / WIR-Initiative, Pfadfinderbund HST, Pfadfinderbund HRO, Pfadfinderbund HGW, Pfadfinderbund MV, Jusos Greifswald, SPD Fraktion DM, Alternative HGW, Bündnis 90/Die Grünen MSE, Bündnis 90/Die Grünen HST, Grüne Jugend MV, Swingkids HGW, ADFC MV, MILAN-Unternehmerverband, BI Rettet das Landleben, Straze HGW, Die Linke MSE, Die Lnke Fraktion MSE, Die Linke Fraktion DM, Die Linke Landtagsfraktion, Demokratiebus der LPB, AStA HGW, Wir für Lübtheen, Bündnis Vorpommern weltoffen-demokratisch-bunt, Villa Kunterbündnis Güstrow, Aktionsbündnis für ein friedliches und weltoffenes Schwerin, Selbstbestimmung für Frauen, Soziale Bildung HRO, BI Kernenergie, Piraten HGW, BUNDjugend NB, Die Linke Torgelow, AA Anklam, Lola für Lulu und Menschen ohne Gruppenzugehörigkeit. Es werden ständig mehr.

Zum Mahngang
, der wahrscheinlich wie einen große Gegendemo wahrgenommen wird, haben sich schon viele angekündigt, vorne weg der Landesrabbiner William Wolff, der am jüdischen Friedhof sprechen wird.

Beim Kombinat Fortschriit erschien ein informativer, einladender Artikel

Hier der Blick auf Infos aus Hamburg:

Demmin am 8. Mai – einfach mal sitzenbleiben

Historischer Mahngang am 8. Mai 2014

Beginn: 17.30 beziehungsweise im Anschluss der Veranstaltung in der Kirche
Ende: voraussichtlich 19 Uhr.

Veranstaltet_innen: Ak­ti­ons­bünd­nis 8. Mai und Demminer Regionalmuseum

Route:
Bartholomaei-Kirche/an den Glocken > Marktplatz > Breitscheidstraße > Clara-Zetkin-Straße > Reiferrstraße > Bergstraße > Pfarrer-Wessels-Straße (Ende)

Stationen / Themen:
1. Bartholomaei-Kirche: Erster sowjetischer Friedhof

2. Marktplatz:
Winterhilfswerk der Nationalsozialistische Volkswohlfahrt
Alltag und Mitmachen im Nationalsozialismus

3. Breitscheidstraße / Neubaublock hinter der Volksbank (früher: Luisenstr. 22):
Kein Stolperstein für die emigrierte Jüdin Rosa Lewinsky?

4. Luisentor: 1936-1945 HJ-Heim
Aus den Erinnerungen von Reimund Blühm, geb. 1929

5. Clara-Zetkin-Straße / Kreuzung Treptower Straße:
Führerkult. Anklamer Straße wird Adolf-Hitler-Straße.

6. Goethestraße / Katholische Kirche:
Rassisch und politisch Verfolgte des Nationalsozialismus (Geschwister Davidsohn, Pfarrer Adolf Nolewaika)
Blumenablage an den Stolpersteinen, Goethestr. 3, möglich.

7. Bergstraße / Jüdischer Friedhof: Informationen zu den dort Begrabenen.
Ansprache des Landesrabbiners von Mecklenburg-Vorpommern, Herrn William Wolff
Keine Blumen hier ablegen sondern Steine! Männer tragen Kopfbedeckung!

8. Pfarrer-Wessels-Straße 2 / Barlachplatz (Ende des Mahnganges):
Kriegsgefangenenmeldestelle der Wehrmacht (im Quergebäude der einstigen Ostkaserne) und zweiter sowjetischer Friedhof / sowjetische Kriegsgefangene
Blumenablage am Friedhof möglich.


Der historische Stadtrundgang am 8.5.2013 vor der ehemaligen Synagoge (Foto: OS)

Aufruf zu weiteren Mahnwachen

Die Idee, viele Mahnwachen am 8. Mai in Demmin gegen den Naziaufmarsch zu machen, findet breite Unterstützung:


Bidschimfoto der Website vom Städte- und Gemeindetag MV

Also seid auch dabei und macht mit!
Meldet euch bei Mahnwachenkoordinator Michael Steiger, per Mail finderhkb@gmx.net oder Telefon: 01724019038

Die Mahnwachen am 8. Mai in Demmin – seid dabei!

Von 17 Uhr bis ca. 22 Uhr wird es am 8. Mai, verteilt über die Stadt Demmin, Mahnwachen geben.

- damit die viel­fäl­ti­ge Le­ben­dig­keit un­se­rer Kul­tu­ren wäh­rend des Na­zi­auf­mar­sches in der ganzen Stadt Demmin sicht­bar wird,
- um den 8. Mai zu fei­ern,
- um Kunst/Kul­tur vorzu­tra­gen, die in der Na­zi­zeit ver­bo­ten war und
- um gegen Neonazis zu demonstrieren, deren Geschichtsrelativierungen, deren Versuche, die Deutschen von Schuld reinzuwaschen sowie deren rassistisches und menschenverachtendes Menschenbild.

Bis jetzt haben schon über 40 Gruppen/Bündnisse/Initiativen/Organisationen bereit erkärt, eine der vielen Mahnwachen zu organisieren und es werden ständig mehr. Die Mahnwachen sind während des Naziaufmarsches, der ab 19.30 startet, die Anlaufpunkte für den Protest.

Wir freuen uns über weitere Gruppen / Initiativen, die dabei sein wollen. Nehmt Kontakt mit uns auf.

Davor wird es ab 17.30 einen großen, gemeinsamen his­to­ri­schen Stadt­spa­zier­gang / Mahn­gang durch Dem­min geben, organisiert vom Regionalmuseum Demmin und dem Ak­ti­ons­bünd­nis 8. Mai Dem­min. Ein ge­plan­ter Punkt ist der jü­di­sche Fried­hof, an dem der Lan­des­rab­bi­ner spricht.

Genaueres dazu kommt die nächsten Tage.

1. Mai Rostock: Nazis stoppen!!

Die NPD plant am 1. Mai durch Rostock- Toitenwinkel/Dierkow zu marschieren.
Innerhalb kurzer Zeit hat sich in Rostock ein breites Bündnis zusammen gefunden, dass zu vielfältigem Gegenprotest aufruft:

Der 1. Mai ist der Tag, an dem weltweit Menschen für gleiche Rechte, eine gerechte Arbeitswelt und freies, selbstbestimmtes Leben auf die Straße gehen. Der Tag, an dem weltweit für ein Leben ohne Krieg, Ausbeutung, Sexismus, Rassismus, Antisemitismus und andere Formen von Diskriminierung gekämpft wird. Der Tag für ein schöneres Leben – ganz bestimmt ohne Nazis!

Ausgerechnet am 1. Mai will die NPD unter dem Motto „Arbeit – Heimat –Zukunft“ durch Dierkow und Toitenwinkel aufmarschieren. Damit wollen sie den 1. Mai nationalistisch umdeuten und zum „Tag der deutschen Arbeit“ machen. Mit menschenverachtenden Parolen wie „Arbeitsplätze nur für Deutsche“ oder „Asylmissbrauch stoppen“ hetzen sie in den letzten Jahren gegen MigrantInnen und Asylsuchende. Dass die NPD zudem mit ihrer Demonstration unweit des Todes- und Gedenkortes von Mehmet Turgut entlang marschieren wollen, der am 25. Februar 2004 in einem Imbiss in Toitenwinkel vom NSU ermordet wurde, ist eine Verhöhnung des Opfers und darf nicht zugelassen werden!

Die schrecklichen Folgen der Nazi-Herrschaft 1933-1945 können wir nicht ungeschehen machen, das rassistische Pogrom von Rostock-Lichtenhagen und den Mord an Mehmet Turgut sowie den anderen NSU-Opfern nicht rückgängig machen. Vielmehr sollten wir daraus lernen und konsequent für ein freies und sicheres Leben für alle eintreten und dafür kämpfen!
Ob Nazis mit ihrer menschenverachtenden Ideologie wieder durch unseren Straßen marschieren oder nicht, liegt an uns!
Die Millionen Opfer aus den Konzentrations- und Vernichtungslagern und des von Nazi-Deutschland entfachten Weltkriegs, aber auch die Opfer des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ und alle anderen Opfer neonazistischer Gewalt mahnen uns:

Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg! Nie wieder NSU!

Am 1. Mai wollen wir daher gemeinsam mit allen antifaschistischen Kräften aus Vereinen, Verbänden, Gewerkschaften, Initiativen, Parteien, Jugend- und Studierendenverbänden, Kirchen sowie zahlreichen Rostocker Einwohnerinnen und Einwohner den Naziaufmarsch blockieren.
Von uns wird dabei keine Gewalt und Eskalation ausgehen. Wir sind solidarisch mit allen, die sich dem Naziaufmarsch entgegenstellen wollen.

Deshalb „1. Mai – Rostock nazifrei! Vielfalt statt Faschismus“!

Kommt zur Demonstration und beteiligt euch an weiteren Veranstaltungen in Dierkow/Toitenwinkel!

Start der Demo: 1. Mai / Holzhalbinsel / 10 Uhr

Dafür gibt es schon viele Unterstützer_innen

Einige antifaschistische Gruppen haben auch eigene Aufrufe für den !. Mai:

Nazis Stoppen!
Nazis Stoppen auf facebook
Defiant Greifswald
und weitere…

Mobilisierung für den 8. Mai

Eine ganze Reihe von Infoveranstaltungen zum Naziaufmarsch in Demmin steht an:

09. April – Berlin – Kadterschmiede – 20 Uhr
11. April – Bremen – Sielwallhaus – 20 Uhr
12. April – Oldenburg – Alhambra – 19.30 Uhr
17. April – Hamburg – Rote Flora – Uhrzeit folgt
21. April – Rostock – Café Median – 19.30
23. April – Neubrandenburg – AJZ – 20.00 Uhr
24. April – Lübeck – Café Brazil – 19.00 Uhr
24. April – Rostock – PWH – 19.30 Uhr
28 April – Berlin – Tristeza – 19 Uhr
29. April – Greifswald – IKuWo – 20.30 Uhr
02. Mai – Wismar – Tikozigalpa – 19.00 Uhr

Weitere Termine findet ihr bald hier.

Ein Aufruf zum 8. Mai ist online und es gibt Mobilisierungsmaterial, unter anderem dieses:

Weitere Gruppen mobilisieren nach Demmin, wie beispielsweise hier zu sehen ist.

Das Aktionsbündnis 8. Mai Demmin wird demnächst die Planungen mit historischem Spaziergang und Mahnwachen veröffentlichen. Bei den Mahnwachen werden sich sehr viele verschiedene Gruppen und Organisationen beteiligen.

Rostock 1. Mai Naziaufmarsch

Wie heute definitiv bekannt wurde: die Nazis wollen am 1. Mai in Rostock marschieren. David Petereit hat für die Landtagsfraktion am 1. Mai in Rostock eine Demo zwischen Dierkow und Toitenwinkel angemeldet auf dem Kurt-Schumacher-Ring und Dierkower Damm. Die genaue Route ist noch nicht genau bekannt. Start ab 12 Uhr, angemeldet bis 24 Uhr unter dem Motto: „Arbeit – Heimat – Zukunft – wir kämpfen für Deutschland“. Demnächst kommen weitere Infos. Zum Denkmal für Mehmet Turgut soll es wohl nicht gehen. Der Bezug ist gerade doch zu unpopulär für sie.

Vom 24.-27. April 2014
gibt es eine andere Annäherung an den NSU-Tatort.
Ein Projekt mit Anwohner*innen aus Dierkow und Toitenwinkel, mit Engagierten aus Jugendgruppen, Chören, Seniorentreffs, migrantischen Organisationen, mit Heimatforscher*innen, Aktivist*innen, Geflüchteten und allen weiteren, die sich noch an diesem Projekt beteiligen möchten.
Tondokumente über Zuhause, Arbeit, Migration, Flucht und die Suche nach Glück unter den Rettungsschirmen sind zu hören. Die Erzählungen werden begleitet von Szenen professioneller Schauspieler*innen sowie kurzen Performances oder Aktionen der Teilnehmer*innen des Projekts.

Tollensetaler Stimme April 2014

„Man kann sogar die Vergangenheit ändern. Die Historiker beweisen es immer wieder.“
Jean-Paul Sartre


Die aktuellen Themen:
GEMEINDELEBEN 2
ZEICHEN DER HOFFNUNG 3
ZUR BESINNUNG 4
LESERBRIEFE 5-6
IN SACHEN KULTUR 7
WEITERHIMMEL 8
WINTERGÄSTE 9
IN SACHEN NATUR 10
WAS WANN WO 11
ALLERLEI 12


Hier der Link zum Runterladen der neuen Ausgabe

Hier geht es zu den älteren Ausgaben

4. Demminer Saatgut- und Pflanzen-Tauschbörse

Wir wollen selbstgezogene Sämereien, Pflanzen und Stecklinge von Gemüse, Kartoffeln, Blumen, Kräuter, Beeren oder Getreide tauschen, Erprobtes weiterreichen, Neues ausprobieren, Erfahrungen austauschen und Hilfe geben. Unter diesem Motto treffen sich Gartenfreunde und stellen ihr selbstgezogenes Saatgut und Pflanzen auf Schenk,- Tausch- oder Spendenbasis zur Verfügung.

Jede/r kann mitmachen, etwas mitbringen oder mitnehmen.

Samstag, 5. April – 14 – 16 Uhr
Lübecker Speicher (Hafen Demmin)

16 Uhr: Kurzer Film über die Bauernproteste in Kolumbien gegen das Freihandelsabkommen und dessen Folgen. Drei Gäste aus Kolumbien beantworten gerne Fragen.

Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt.

SPECIAL: Diesmal mit Kleidertauschbörse vom T-Shirt bis zum Hut

Saatgut muss Gemeingut bleiben und darf nicht privatisiert werden!
Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung und interessante Gespräche!

Veranstalter: Lübecker Speicher Demmin e.V.